Mostgenießer
sind Landschaftserhalter!
Die Zeichen der neuen
Mostzeit erkannt haben längst
Oberösterreichs landwirtschaftliche Fachschulen. Zur
langfristigen Erhaltung unseres Mostreiches haben sie einen
Mostobstschwerpunkt bei der Ausbildung künftiger
Landwirte geschaffen. Und sie sind Kompetenzzentren für
Forschung und Wissenstransfer zu
den Bauern. Jeder interessierte Mostliebhaber kann zudem
in den Schulen Produkte kosten, sich fortbilden oder seine
Kinder zum Obsterlebnisunterricht schicken! Angebote:
Lehrmostereien, Lehrmostkeller,
Mostlabors: Lehrwerkstätten
für Obst- und Mostverarbeitung; spezielle Labors zur
Untersuchung der wertbestimmenden Mostbestandteile; Sachverständige
stehen Mostproduzenten für Beratung und Weiterbildungsseminare
zur Verfügung!
Mostmarketing: Nicht nur das Machen, auch das Vermarkten
will gelernt sein!
Erlebnisunterricht für
die Kleinsten: Kindergartenkindern
bis Pflichtschülern wird ein unvergesslicher Projektunterricht „Obst
und Saft zum Angreifen, Riechen und Schmecken” geboten
Genbank Alte Mostobstsorten in
Ritzlhof: Unter der wissenschaftlichen
Leitung von Dr. Siegfried Bernkopf (Ages), können Bauern
auf den sorgfältig erhaltenen uralten oö. Sortenreichtum
zurückgreifen.
Ihre Fachschul-Kontaktstellen:
Burgkirchen: Tel. 07724/2602 (Hr. Wührer)
Katsdorf: Tel. 07235/88002 (Hr. Jachs)
Otterbach: Tel. 07712/3050 (Hr. Hofinger) Schlierbach: Tel.
07582/81223 (Hr. Lindbichler)
Waizenkirchen:
Tel. 07277/2494
(Hr. Knierzinger)
www.ritzlhof.at

Mostschänken
des Landes
Die
besten Mostinitiativen
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